NIKE SB
1997 begann Nike mit der Produktion eigener Skate-Schuhe, Der Big Player im Shoebuiz wurde aber nicht in vielen Skateshops verkauft, da der Markt von Skateshoebrands wie DC, Globe, eS Footwear, Etnies und Vans dominiert wurde. Nike wurde nicht als authentische Skateboard-Marke unter der Skateboard-Community wahrgenommen und erhielt daher nicht die notwendige Akzeptanz.

Im Jahr 2002 führte Nike die Marke "SB" ein, wobei SB für Skateboarding steht. Mit diesem Schritt und der Freigabe des Nike Dunk Low Modell für das SB Segment schaffte es Nike schlussendlich auf dem Skatemarkt Fuss zu fassen und bis zum heutigen Tag sogar eine Vormachstellung zu erreichen.

Zierte der Swoosh in der Anfangszeit von Nike SB vor allem den Dunk Low, bei dem die Designer vor Kreativität in Sachen Farbvarianten und Collabos keine Grenzen zu kennen schienen oder wohl auch keine von der Führungsetage von Nike bekamen, so gesellten sich im Laufe weitere Modelle hinzu.
Der wohl erfolgreichste Schuh ist dabei der „Zoom“ Stefan Janoski, den es auch als Air Max Version gibt.

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